Das Posenmodell braucht Körperpunkte
Strikt erkennt im Videobild ein Skelett aus Schultern, Ellbogen, Handgelenken, Hüften, Knien und Knöcheln. Jeder Punkt hat einen Zuverlässigkeitswert. Ist er hoch, ist sich der Zähler sicher. Sinkt er, wartet der Zähler, bis die Erkennung wieder zuverlässig ist.
Das ist der gesamte Grundsatz: Unsicherheit pausiert die Zählung, lehnt aber nie eine Wiederholung ab.
Was die Erkennung unsicherer macht
Meist liegt es am Bildausschnitt, nicht an dir.
- Körperteile außerhalb des Bildes: Füße bei einem frontalen Liegestütz oder Hände über dem Kopf beim Hampelmann.
- Starkes Gegenlicht, ein Fenster hinter dir oder ein dunkler Raum.
- Weite Kleidung, die Gelenke verdeckt.
- Ein Handy, das so nah steht, dass du am unteren Punkt der Wiederholung aus dem Bild gerätst.
- Eine andere Person, die durch das Bild läuft.
Was die Einrichtung prüft
Vor dem Satz zeigt der Sucher vier Ecken und eine Anweisung: Stelle dich mit dem ganzen Körper hinein. Jede Handyhöhe funktioniert. Sobald das Skelett stabil erkannt wird, startet der Countdown automatisch. Das ist die einzige Startbedingung. Sie soll spätere Unterbrechungen vermeiden.
Blickwinkel
Jede Übung zählt von vorn, von der Seite oder aus einem Winkel dazwischen. Die Empfehlung in der Anleitung zeigt, wo die Kamera die meisten Technikdetails erkennt. Sie ist keine Voraussetzung für das Zählen. Wenn dein Raum nur einen Winkel zulässt, nutze ihn.