Protokollieren und Messen sind verschiedene Aufgaben
Die meisten Fitnessprogramme speichern Absichten hervorragend: die gewählte Übung, das gesetzte Ziel, das als erledigt markierte Training. Sie sind aber weiterhin auf manuelle Eingaben angewiesen. Und die fallen oft großzügig aus.
Beim Training mit der Kamera ist die Bewegung selbst die Eingabe. Das Handy erkennt eine unterstützte Übung, verfolgt den Zyklus durch seinen Bewegungsumfang und gibt eine Anzahl zurück. Das Protokoll entsteht aus dem Satz, statt eine weitere Aufgabe danach zu sein.
Der richtige Moment ist direkt nach dem Satz
Rückmeldung verliert an Wert, wenn sie zu spät kommt. Strikt zeigt Anzahl, Dauer, Tempo und Pausen, solange der Satz noch frisch genug ist, um den nächsten zu beeinflussen.
Es geht nicht darum, Urteilsvermögen durch eine Zahl zu ersetzen. Du bekommst einen weiteren Anhaltspunkt: einen Blick von außen, der weder müde noch abgelenkt wird und beim Zählen nicht großzügiger wird.
Was die Kamera nicht löst
Eine Kamera weiß nicht, wie sich Schmerzen anfühlen, ob eine Bewegung zu deiner Krankengeschichte passt oder warum du schlecht geschlafen hast. Sie ersetzt keinen qualifizierten Trainer oder medizinischen Fachmenschen, wenn du einen brauchst.
- Sie braucht freie Sicht auf die Bewegung.
- Sie zählt nur unterstützte Übungen.
- Die Zusammenfassung ist Trainingsfeedback, keine medizinische Beurteilung.
Ein klareres, einfacheres Versprechen
Das Versprechen ist bewusst eng: Handy abstellen, im Bild bewegen und eine ehrliche Zählung der sichtbaren Leistung erhalten. In der passenden Einheit ist das nützlicher als eine weitere Übersicht voller Schätzungen.